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Hipsydruck bietet seit 2003 Menschen mit chronisch psychischen Erkrankungen eine Arbeitsmöglichkeit. Am Computer werden Drucksachen aller Art entworfen oder von Kunden übernommen und produziert.

Die EDV-Grundausstattung wurde im Jahre 2003 mit Hilfe der Stiftung angeschafft. Für die Papierweiterverarbeitung folgte im Jahr 2005 eine weitere Unterstützung: eine elektronische Papierschneidemaschine und ein Papierrüttler.

Hipsydruck konnte sich mit seinem Angebot durchsetzen und ist im Kleinauflagendruck und Dienstleistungsbereich rund ums Drucken nun die Nummer 1 in der Region.

2006 konnte die Anzahl der Teilnehmerarbeitsplätze auf 16 erhöht werden.  
 
     

Dieses Projekt wurde von der Hartmut Fischer und Geertruida A. Mengerink-Stiftung im Jahr 2005 mit € 2.500,-- gefördert.